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Ja zur Erhöhung Staatssteuerfuss um 0.1 Einheiten

Mittels Flugblatt an alle Haushaltungen der Gemeinde Luthern hat eine Gruppierung von vierzehn in der Öffentlichkeit für die Gemeinde Luthern aktiver Personen auf die negativen Konsequenzen hingewiesen, die eine Ablehnung der vom Kantonsrat beschlossenen Staatssteuererhöhung für die Gemeinde Luthern mit sich bringen würde.

Am 21. Mai 2017 wird nun die Vorlage den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern unterbreitet. Das Engagement gegen die Unterschriftensammlung für das Referendum war ein erster Schritt. Entscheidend ist letztendlich jedoch alleine das Ergebnis der Volksabstimmung.

Der Gemeinderat wird an der Gemeindeversammlung vom 1. Juni 2017 ein erfreuliches Rechnungsergebnis präsentieren. Dies darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Luthern in ganz besonderer Weise auf die Unterstützung des Kantons angewiesen ist. Werden Leistungen des Kantons gekürzt, hat dies unmittelbare Auswirkungen auf den Finanzhaushalt der Gemeinde Luthern.

Lehnt das Luzerner Stimmvolk am 21. Mai 2017 die beantragte Steuererhöhung von 1.6 auf 1.7 Einheiten ab, muss der Kanton notfallmässig jährlich 64 Millionen Franken zusätzlich einsparen. Ohne radikale Einschnitte ginge dies nicht. Massive Leistungskürzungen zu Lasten der Gemeinden aber auch direkt zu Lasten der Bevölkerung wären unumgänglich, was uns Luthertalerinnen und Luthertaler ganz besonders hart treffen würde.

Kurz gesagt: Stehen dem Kanton weniger Steuereinnahmen zur Verfügung, werden finanzschwache Gemeinden wie Luthern die negativen Auswirkungen zu tragen haben.

Deshalb die Aufforderung der Initianten des vorerwähnten Flugblattes:
Nehmen Sie an der Volksabstimmung vom 21. Mai 2017 teil und unterstützen Sie die vom Kantonsrat beschlossene Erhöhung des Steuerfusses um 0.1 Einheiten.

Datum der Neuigkeit 27. Apr. 2017